Kürbis-Blogparade, denn sie sind mehr als nur Halloweengesichter

Der Kürbis ist eine Gemüseart, die in unserer Küche nicht fehlen darf. Von Kürbissuppe bis hin zu Kürbisgnocchi – ohne Kürbis in der Herbstzeit geht bei uns zu Hause gar nichts.

Und als ich die Tage auf dem „Kürbis-Markt“ war, habe ich nicht wenig gestaunt. Über 40 Sorten an Speise – und Zierkürbisse waren ausgestellt – ein orange – gelb- grünes Farbenspiel.

Das hat mich nun veranlasst den Kürbis etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und vor allem auch seine gesundheitsfördernde Wirkung genauer zu beleuchten.

 

Kürbis – rund und gesund

Kürbisfleisch ist eines der ältesten Kulturpflanzen der Erde. Prähistorische Funde lassen sich sogar auf die Zeit um 10.000 vor Christus zurückdatieren. Früher waren es eher die eiweißreichen und ölhaltigen Kürbissamen, die verzehrt wurden. Das lag aber auch daran, dass diese lagerfähig waren, wobei das Fleisch selbst schnell verderblich war und zudem recht bitter schmeckte.

Kürbisse sind ein idealer Schlankmacher, denn das Fleisch ist fettfrei und kalorienarm. Darüber hinaus verfügt es über zahlreiche Vitamine, sekundären Pflanzen – und Ballaststoffen, Mineralien wie Eisen und Kalium (Kalium – regelt unseren Flüssigkeitshaushalt) und gesundheitsfördernde Stoffe.

100 g Kürbisfleisch enthält gerade mal 25 Kilokalorien. Zudem besteht der Kürbis zu 90 Prozent aus Wasser.

Gerade im Winter ist es oft schwer, sich vitaminreich und fettarm zu ernähren. Doch dafür ist der Kürbis super geeignet. Nicht nur das er ein tolles Lagergemüse ist, er verliert auch während der Winterlagerung keine seiner hochwertigen Nährstoffe.

 

Ok, was macht den Kürbis nun aber so gesund?

Neben Vitamin C und E haben Kürbisse eine unglaublichen Menge an Carotinoiden, welche als Vorstufe des Vitamin A (wichtig für die Funktionen der Augen) fungieren. Des weiteren dienen diese als  Schutzstoffe, die als Antioxidanzien  der Bildung von Radikalen im Körper entgegenwirken und somit unsere Zellen vor Schädigungen bewahren können. Sie gelten zudem als Schutzfaktor gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen und Krebs.

Der Kürbis steht vom Herbst bis Winter über frisch zur Verfügung, denn  zahlreiche Kürbissorten lassen sich problemlos bei 15 bis 20 °C  bis zum Frühling hin lagern.

Lagerung und Einkaufstipp für Kürbisse

Fragst du dich auch manchmal, woher du erkennen kannst, ob ein Winterkürbis reif ist oder nicht?

Das erkennst du durch einen einfachen Klopftest: Ein hohler Klang verspricht einen reifen Kürbis und wenn dieser zudem auf leichten Druck nicht nachgibt, ist er sicher ausgereift.

Lagern sollte man Kürbisse möglichst kühl  bei 10-13 Grad. Bei diesen Temperaturen halten sich Kürbisse mehrere Monate. Angeschnittene Kürbisse bleiben im Kühlschrank ca. 2 Tage frisch, einzelne Stücke kann du haltbar machen, indem du diese blanchierst und einfrierst – sie sind danach rund vier Monate verwertbar.

Für die Rohköstlinge unter uns. Jeder Speisekürbis kann prinzipiell bedenkenlos roh gegessen werden, wobei wir die Erfahrung gemacht haben, dass die meisten Sorten gekocht einfach besser schmecken.

Nur bei den angebotenen Zierkürbissen verhält es sich anders. Diese sind – auch wenn sie noch  so schön fürs Auge aussehen – nicht zum Verzehr geeignet, denn der darin enthaltene Bitterstoff Cucurbitacin kann Übelkeit und Bauchschmerzen auslösen.

 

Wofür verwende ich aber nun welchen Kürbis?

  • Hokkaido  (Suppen, Grillgerichte und Aufläufe)
  • Butternut ( Risotto, Grillgerichte, Kuchen, Suppen)
  • Mandarin ( ideal zum Backen, Garen oder Befüllen)
  • Bischofsmütze (ideal zum Garen und Befüllen)

 

Aufruf zur Kürbis-Blogparade

Und weil der Kürbis so vielfältig in einsetzbar ist, möchten wir hier zur Blogparade aufrufen. Und hier könnt ihr Eurer Phantasie freien Lauf lassen.

Egal ob es leckere Rezepte sind, lustige Bastelanleitungen oder Dekorationsideen – alles ist erlaubt.

Teilnahmebedingungen:

  1. Beschreibe dein Kürbisrezept, deine Bastelidee, Dekorationsanleitung oder (Weihnachts)geschenkidee so, dass es auch für Anfänger gut nachzumachen ist. Gern kannst du auch ein Video drehen.
  2. Reiche deinen Beitrag oder / und dein Video mit dem Vermerk: Blogparade Kürbis unter: info@gesundheit-lenkt-energie-akademie.de ein.
  3. Bilder müssen in deinem Urheberrecht sein.
  4. Beschreibe dich und dein Business in 2 bis 3 Sätzen und lege ein Bild von dir bei.
  5. Sobald dein Beitrag auf unserer Seite veröffentlicht wird, erhältst du von uns eine Nachricht. Schreibe nun einen kleinen Teaser auf deinem Blog mit dem Hinweis, dass dein Artikel bei uns veröffentlicht ist und verlinke diesen. Informiere dein Netzwerk über deinen Beitrag auf unserer Seite mit dem Hashtag #Kürbisparade.
  6. Oder aber du schreibst deinen Artikel auf deinem Blog mit dem Hinweis unserer Blogparade und verlinkst deinen Artikel auf diese Seite. Kommentiere dann diesen Beitrag mit dem Link zu deinem Artikel.
  7. Beginn der Blogparade: 04.10.2017 / Ende 04. Dezember 2017
  8. Gern kannst du mein Bild für die “Kürbisparade” verwenden.

Deine Vorteile:

  1. Wir veröffentlichen deinen Beitrag auf unserem Blog, und verlinken diesen mit deiner Seite.
  2. Wir informieren unsere 7000 Leser starke Newsletterliste über deinen Beitrag, dadurch bekommst auch du neue Interessenten für deine Kanäle.
  3. Wir posten deinen Beitrag auf unseren Social Media Kanälen.
  4. Wenn genügend Beiträge zusammengekommen sind, werden am Ende der Blogparade alle Beitrage in einem Ebook zusammengefaßt mit einer Kurzbeschreibung des jeweiligen Verfassers und dem Link zur Website des Verfassers. Dieses Ebook kannst du dann kostenlos an deine Newsletterleser und Interessenten weiterreichen.

Mit der Teilnahme an dieser Blogparade akzeptierst du auch die Teilnahmebedingungen.

 

Und nun freuen wir uns über deine Teilnahme und ein buntes Treiben der Kürbisse hier auf dem Blog.

 

Folge uns und verbreite das Wissen.
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19 thoughts on “Kürbis-Blogparade, denn sie sind mehr als nur Halloweengesichter

  1. Brigitte Miller

    Warum in der heutigen Zeit das “fettarm” betonen und noch dazu im Winter?
    Zum Glück ist nach jahrzehntelangen Warnungen das Fett rehabilitiert worden.
    Dass fettarme, kh-reichen Diäten nicht schlank machen und auch nicht satt, ist ebenfalls eine Tatsache.
    Deshalb kann man den fettarmen Kürbis mit etwas gehaltvollerem kombinieren, z.B Delicata Kürbis halbieren, mit Speckwürfeln und Rahm füllen und eine gute halbe Stunde im Ofen backen, gibt wenig Arbeit und ist sehr lecker!

  2. Pingback: CASTLEMAKER Lifestyle-Blog - Herbstküche - köstliches Kürbisgemüse aus dem Ofen // Blogparade - CASTLEMAKER Lifestyle-Blog

  3. Pingback: Kürbisse – saisonales Gemüse für unsere Leistungsfähigkeit | Tri Your Life - Leidenschaft Triathlon

  4. Pingback: Kürbiscremesuppe mit Filet - Gesundheit-lenkt-Energie-Akademie

  5. Pingback: Kürbis-Wrap - Gesundheit-lenkt-Energie-Akademie

  6. Charly

    Vielen Dank für diese tolle Blogparade und die damit bereits eingegangenen Beiträge. Diese sind allesamt sehr interessant und hätte ich nur mehr Zeit, könnte ich alles ausprobieren.

    Ich habe meinen Beitrag für die Blogparade gestern online gestellt. Herausgekommen ist eine cremige Kürbissuppe, die einfach zuzubereiten und vegan ist. Schaut gern mal auf meinem Blog für das Rezept.

    Direktlink zum Beitrag: https://traumsehnsucht.wordpress.com/2017/10/21/cremige-kuerbissuppe/

    1. Gesundheit-lenkt-Energie-Akademie Post author

      Danke dir Charly. So geht es uns auch 🙂 Doch da uns zahlreiche Zusagen erreicht haben, wird das Ebook wohl auch realisiert werden können – Und dann haben wir alle Rezepte auf einem Blick und können zumindest in der kommenden Kürbissaison alles ausprobieren 😉

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