Fragen und Antworten zur Darmreinigung

Warum sollte man eine Darmreinigung machen?

Der Darm ist ein sehr sensibles Organ, welches fast wie ein zweites Immunsystem aufgebaut ist. Nicht umsonst heisst es, der Darm ist das Immunsystem oder Der Darm entscheidet über Krankheit und Gesundheit. Wir sind heute den unterschiedlichsten Stoffen ausgesetzt, sei es die Zusätze, Aromen, Pestizide und Hormone in den Lebensmitteln die wir zu uns nehmen, aber auch in der Luft ,die wir einatmen, schwirren Gifte, Schadstoffe, Bakterien usw. herum. All diesen Müll muss unser Darm irgendwie verarbeiten und auch wieder ausscheiden können. Hinzu kommen noch Bewegungsmangel und zu wenig Flüssigkeitsaufnahme in Form von reinem Wasser. Das heisst, all dieses Giftstoffe können über den Darm meist nicht ausgeschieden werden und gammeln und gären in uns über Jahre hinweg hin. Hinzu kommt, dass aufgrund dessen der Darm geschädigt wird und sollten wir mal wirklich etwas gesundes und nährstoffreiches zu uns nehmen, kann der Darm nun dieses Nährstoffe nicht mehr verarbeiten und an den Blutkreislauf zurückgeben. Nährstoffmangel ist vorprogrammiert.

Mit einer gezielten und regelmäßigen Darmreinigung können wir den Darm wieder regenerieren, wir dürfen gesunden und fühlen uns vitaler.

 

Zu welchem Zeitpunkt sollte man eine Darmreinigung machen?

Hier gibt es keinen festen Zeitpunkt. Vielen Menschen entscheiden sich erst dann für einen Darmreinigung, wenn die Beschwerden und das Leid so groß sind, dass sie sich hierdurch Linderung erhoffen. Auch in Kombination mit Fasten oder dem Beginnen einer Diät wird sehr gern eine Darmreinigung vorgenommen. Der Vorteil daran ist, dass der Darm damit ein Signal erhält, dass von der äußeren Verdauung auf die innerer Verdauung umgeschalte wird bzw. eine Veränderung der bisherigen Nahrungsaufnahme erfolgt. Gerade wenn der Darm vollständig entleert ist, bleiben Hungergefühle aus, das Umstellen auf eine gesündere Kost fällt leichter. Damit einher geht auch eine intensive Entgiftung, d.h. die Toxine werden über den Darm ausgeschieden und mit einer Darmreinigung und Sanierung unterstützt und entlastet man den Darm.

 

Wie oft sollte eine Darmreinigung durchgeführt werden?

Vorbeugend kann man eine Darmreinigung ruhig 1 bis 2 mal pro Jahr durchführen. Wenn man eine Darmreinigung noch nie gemacht hat, dann sollte man auch mehr Zeit dafür einplanen. 3 bis 4 Monate für Reinigung und Sanierung sind hier schon angebracht.

Erfahrungsgemäß ist es auch so, dass Menschen die eine Darmsanierung machen auch ihre bisherigen Lebensgewohnheiten gesünder gestalten, die Ernährung wird gesünder und leichter, Bewegung mehr in den Alltag integriert. Dann reichen natürlich auch 1 bis 2 Monate aus, um eine Reinigung und Sanierung vorzunehmen.

Wenn man bestimmte, unterstützende Maßnahmen in seinen Alltag einbaut, ist eine Reinigung auch nicht mehr so aufwendig und intensiv. Dann kann man ruhig 1  bis 2 mal im Jahr eine Parasitenkur und 4-wöchige Reinigung durchführen. Der Darm erholt sich schneller.

 

Was sollte man bei einer Darmreinigung beachten?

Auf jeden Fall sollte man ausreichend gereinigtes Wasser, frische gepresste Gemüsesäfte und basische Kräutertees zu sich nehmen. Die Ernährung sollte basenlastig sein, sprich viel Gemüse und Obst unterstützt mit “putzenden” Lebensmitteln wie Leinsamen oder Kleie. Lebensmittel wie Kaffee, Alkohol, Zucker und Nudel & Co sollten gemieden werden. Gerstengrassaft unterstützt den Vorgang. Den kann man aber gut auch täglich in seinen Speiseplan integrieren.

 

 

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About Author

Wir sind Forscher, Tester und Querdenker, die viele Höhen und Tiefen im Leben erleben durften. Wir sind Gesundheitscoaches und geben gern unser Wissen auf unserem Blog, in Büchern, Webinaren und Seminaren weiter. Natürlich haben wir auch diverse Ausbildungen und Fortbildungen im Gesundheitsbereich abgeschlossen. So verfügen wir über ein fundiertes Wissen über gesunde und natürliche Nahrung, über Stressbewältigung und Achtsamkeit aber auch Bewegung und Rückengesundheit. Aber auch welche Einflüsse Räume auf unsere Gesundheit nehmen ist uns bewusst und bekannt. Und über etwas medizinisches Hintergrundwissen verfügen wir auch, da Birgit viele viele Jahre als Pharmareferentin und Gesundheitsökonomin gearbeitet hat.

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