7 einfache, gesunde Abnehmtipps

Normalerweise wollte ich zum Thema abnehmen nicht mehr bloggen. Denn dazu gibt es mittlerweile im Netz so viele Informationen – auch wenn viele die schnelle Lösung versprechen und beim genaueren Hinsehen, der JoJo-Effekt grüßen lässt. Doch warum boomt der Abnehmmarkt? Klar, überall wo wir hin sehen, begegnen uns Menschen mit Übergewicht. Und auf der anderen Seite lachen uns von überall die super schlanken Models an. Klar, dass wir dadurch unser Körpergefühl anders wahrnehmen und wenn Promis dann noch Werbung von den ach so tollen Abnehmshakes etc. machen, dann klappt das bei uns doch auch…  Und dann bin ich über die Blogparade “Deine besten Abnehmtipps” von Florian gestolpert und habe mich entschlossen, meine Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema hier niederzuschreiben.

Nur so einfach ist das nicht. Klar kannst du dir ein paar Shakes einflößen, doch im Endeffekt verlierst du Wasser, wichtige Nährstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente fehlen dem Körper aber. Und da deinen Körper einseitig ernährst, er also auf Nahrung, die ihn wirklich nährt verzichtet, holt er alles und oft in doppelter Menge, sobald die Shakes wieder weglässt und in deinen normalen Essrhythmus verfällst, wieder auf. Der berühmt-berüchtigte JoJo-Effekt lässt grüßen.

Außerdem darf man den Grund für Übergewicht oder Gewichtszunahme nicht außer Acht lassen. Doch hier muss man sich mit sich selbst auseinandersetzen und das fürchten viele von uns.

Also, wenn du nur deine Kalorien reduzierst oder die bisherigen Mahlzeiten durch Abnehm-Shakes reduzierst, wirst du trotz Bewegung langfristig keinen Erfolg haben.

 

Doch was hilft wirklich beim Abnehmen?

Zunächst einmal möchte ich an dieser Stelle sagen, dass der Weg nur über eine gesunde Diät zum Ziel führen wird. Und Diät ist nicht in dem Sinne gemeint, wie der Begriff leider immer falsch ausgelegt wird – wenig essen. Sondern mit Diät meine ich – so wie es auch der Ursprung ist – eine gesunde Lebensweise. Sprich auf ungesundes verzichten und durch gesundes ersetzen. Und das ist der Schlüssel für ein gesundes GleichGewicht des Körpers.

  1. Abnehmtipp – Ernährung

Lass alle Fertiggerichte, FastFood, Schorlen, Säfte, Cola & Co weg. Meide alle kuchmilchhaltigen Lebensmittel und reduziere den Fleischkonsum. Im Idealfall verzichtest du ganz auf Fleisch, oder greifst auf Biofleisch zurück und minimierst es dennoch.

Man kann auch sagen, alles was ohne die Industrie so nicht käuflich ist, lass weg.

Ja das klingt drastisch, aber es bringt richtig viel. Denn in allen industriell verarbeiteten (Lebens)mitteln sind zuviel Salz, Zucker, Aroma, Geschmacksverstärker und chemische Zusatzstoffe drin. Alles Füllstoffe, die dich nicht lange sättigen, den Körper nur füllen, ihn aber doch verhungern lassen. Denn es sind nur Füllstoffe, aber keine Nährstoffe, die ihn nähren.

Greife auf viel grünes Gemüse zurück. Am besten noch Rohkost. Esse Obst in Maßen. Tausche Weizen & Co durch Pseudogetreide wie z.Bsp. Hirse, Quinoa, Buchweizen oder Amaranth aus.

Milch kannst du wunderbar durch Getreide- oder Nussmilch ersetzen. Wir zum Beispiel nehmen den Bio-Haferdrink von Rossmann. Aber du kannst auch Mandelmich, Haselnussmilch oder Kokosmilch verwenden. Probier dich aus – je nach Geschmack und für was du den Milchersatz verwenden magst.

Wenn du auf Fleisch verzichten möchtest, aber ab und an den Hieper danach verspürst, dann kompensiere dies mit Gerichten in denen Räuchertofu vorkommt. Soja ist zwar auch nicht die Ideallösung, aber für den Übergang ist es ok.

So habe ich angefangen. Ich habe von heute auf morgen wirklich alle tierischen Lebensmittel sowie Zucker und Getreide weggelassen. Nach einem Jahr habe ich auf Tofu gut verzichten können.

Die Ideallösung wäre ein hoher Anteil an Rohkost, bestehend aus grünen Smoothies, grünen Säften, statt Zucker mit Früchten süßen oder Birken-oder Kokosblütenzucker in Maßen verwenden. Viele Hülsenfrüchte für den Eiweißanteil essen, hochwertige Öle wie Avocado, Kokosöl, Leinöl verwenden und ein paar Nüsse und Samen essen. Im Idealfall ziehst du dir Sprossen selbst und baust dir diese in deine  Nahrung mit ein.

Das klingt zu Beginn extrem, aber wenn du langsam beginnst und dich für das Weglassen z.Bsp. von Milch, Cola & Co entscheidest und das stetig erhöhst, auf deinen Körper hörst, wirst du merken, dass es funktioniert, du dich wohler, vitaler, gesünder fühlst und die Kilos purzeln.

 

2. Abnehmtipp – Entsäuern und Entgiften

Neben der westlichen Ernährungsweise führen aber auch Stress, Hektik, Bewegungsmangel,  Umweltgifte und Dauer-Elektrosmog zu einer Übersäuerung des Körpers. Und das bedeutet für den Körper Mineralstoffmangel.

Wie wir aus dem Biologieunterricht wissen, bestehen wir zu ca. 70% aus Wasser. Die Zellen, Organen und Gelenke sind umgeben von Zeltwasser oder auch Gewebewasser genannt. Auf diesem Wege werden Nährstoffe in den Körper und Zellen hinein transportiert und Schlackenstoffe abtransportiert.

Sind wir übersäuert, dann sind diese Wege behindert, gesperrt. Man kann sich das auch wie eine soeben frisch gepflückte Organe vorstellen. Da sind die Zellen alle prall gefüllt mit Flüssigkeit, doch sobald die Orange eine Weile im Zimmer liegt, fängt sie an auszutrocknen. Die vormals mit Wasser  und Nährstoffen vollen Zellen trocknen aus und nichts kann da mehr hindurch dringen.

Das bedeutet für unseren Körper, es können keine Nährstoffe mehr hinein transportiert werden, aber auch keine Schlacken, also Abfallprodukte abtransportiert werden. Der Stoffwechsel wird träge, wir verschleimen und verschlacken. Krankheiten entstehen und der Körper versucht nun auf andere Weise an Mineralstoffe zu gelangen, um die Säuren auszugleichen. Er zieht also nun Mineralstoffe aus Knochen, Gelenke, Haare, Nägel, Zähne.

Schlacken sind das Ergebnis des Körpers aus dem Kampf gegen die Säuren. So zieht er sich beispielsweise Kalzium aus den Knochen oder Zähnen, bindet dieses an die Säure, es entsteht ein neutrales Salz, welches für unseren Organismus nicht mehr gefährlich ist. Doch da nichts mehr abtransportiert werden kann, das Salz aber irgendwo gelagert werden muss, lagert er es in den „Müllhalden“ des Körpers ab. Zu sehen ist es an Taille, Hüfte, Bauch, Oberarme und Oberschenkel. Cellulite zum Beispiel ist ein sichtbares Zeichen von Schlacken.

Wenn du also bisher immer erfolglos von einer Diät zur anderen gewechselt bist, du dich müde und ausgelaugt fühlst, Haar und Nägel brüchig sind, unter trockener Haut leidest, oft Kopfschmerzen hast oder gar unter Rückenschmerzen leidest, dann kannst du davon ausgehen, dass dein Körper übersäuert ist. Das sind nur wenige Beispiele. Auch Krebs ist ein Zeichen von einer Übersäuerung.

Aus diesem Grunde ist eine Entsäuerung also nicht nur für dein Wunschgewicht wichtig, sondern essentiell für deine Gesundheit.

 

3. Abnehmtipp – Bewegen

Es ist nichts neues, dass der Mensch Bewegung braucht, um gesund, schlank und leistungsfähig zu bleiben. Der französische Philosoph sagte bereits:

Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod. …

Wie viel Bewegung braucht der Mensch aber nun?

Wie wir uns Bewegung verschaffen, ist unserem Körper dabei so ziemlich egal.  Internationalen Empfehlungen zufolge sollte man sich täglich 30 Minuten bewegen – mindestens.

Welche Art von Bewegung du dabei bevorzugst, ob zügiges Gehen, Walken, Radfahren oder der Gang ins Fitnessstudio ist dabei so ziemlich egal. Wichtig ist, dass die Muskeln aktiviert werden, der Puls ansteigt und der Stoffwechsel auf Touren kommt. Moderate Anstrengungen reichen dabei völlig aus.

Wenn du allerdings abnehmen willst, dann solltest du die 30 Minuten als absolutes Minimum betrachten und dein Pensium an Bewegung möglichst ausdehnen. Wobei hier die kontinuierliche Ausdauer ganz klar im Vorteil ist.

Dabei ist es auch ganz egal, ob du jetzt 2 Stunden Radfahren willst oder die Bewegungsdauer in kleineren Etappen erreichst. Wichtig ist, dass das Verhältnis zwischen aufgenommener Nahrung und der vom Körper verbrauchten Energie stimmig ist. Sie müssen also mehr Energie verbrennen als du dem Körper zuführen.

 

Mit folgenden Tipps ist es wirklich ein Leichtes, mit jedem Schritt gesünder und schlanker zu werden.

Fit in den Tag

Beginne den Tag mit einem zügigen Gang. Parke dein Auto weiter weg vom Büro und laufe die letzten 10 Minuten zügig zum Büro. Oder steige eine S-Bahnstation früher aus. Nicht nur das dieser Gang wach macht, du bringst deinen Kreislauf in Schwung und hast schon die ersten Bonusmeilen Bewegung für den Tag gesammelt.

Genauso gut kannst du auch mit dem Fahrrad ins Büro fahren. Oder du legst zumindest die Strecke von Wohnung bis zur U-Bahn mit dem Fahrrad zurück. Sicherlich fallen dir noch viele weitere Möglichkeiten ein.

Der Mittagsmüdigkeit davonlaufen

Esse etwas gesundes und begib dich dann für einen kurzen aber intensiven Spaziergang nach draußen. Das Mittagstief verschwindet so ganz von selbst und dein Bonusmeilenkonto ist wieder ein Stückchen voller geworden.

Stresshormone überlisten

Angestauter Stress macht hungrig und dick. Am besten läßt sich Stress abbauen, indem du dich körperlich betätigst. Warum also nicht den Arbeitsstress hinter sich lassen, indem man abends noch einen Spaziergang macht oder aber auch im Garten sich „verausgabt“. Wie und welche Art von Tätigkeit du hier für dich findest ist egal, die Hauptsache ist , du bewegst dich.

 

Wie kann ich noch mehr Bewegung in den Alltag einbinden?

Gehe zu Fuß oder steige auf´s Fahrrad. (zum Einkauf, auf Arbeit, zu Verabredungen, in der Mittagspause)

Nimm die Treppe zu deinem Büro, im Kaufhaus oder in anderen Gebäuden.

Stehe im Büro öfters auf. Halte Kurzmeetings im Stehen ab. Überbringe deiner Kollegin die Nachricht persönlich und nicht per e-mail.

Tausche deinen Bürostuhl ab und an gegen einen Gymnastikball aus.

Mit diesen einfachen Tipps, die sich wirklich in jeden Alltag integrieren lassen, schaffst du Schritt-für-Schritt mehr Bewegung in den Alltag. Führe diese regelmäßig durch, entsteht ein Gewöhnungseffekt. Und an Gewohnheiten halten wir bekanntlich ja sehr gern fest.

 

4. Abnehmtipp – Stress meiden und entspannen

Stress macht dick. Nicht nur, dass viele unter Stress mehr und zuckerhaltiger essen. Steht der Körper unter Stress, wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Und wenn nun kein Ausgleich geschaffen werden kann, du also unter Dauerstress stehst, dann zeigt sich das auch auf den Hüften.

Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu entspannen. Zu wissen, was Stress bei einem auslöst, um diese Faktoren zu minimieren oder gar auszuschalten. Sich regelmäßig zu bewegen, denn Sport baut Stresshormone ab und natürlich auf eine gesunde Nahrung zu achten.

Gesunde Nahrung warum? Nicht nur, weil du so deinem Körper den erhöhten Nährstoffbedarf zufügen kannst, sondern auch die Abwehrkräfte stärkst, d.h. du bist resistenter gegen Stress. Ein weiterer Grund ist aber auch: Verspüren Menschen Stress greifen sie meistens zu zuckerhaltigen Lebensmitteln. Damit löst man aber eine Suchtschleife aus, die schwer wieder zu durchbrechen ist. Denn Zucker macht süchtig. Es wird im Gehirn das gleiche Areal stimuliert, welches auch bei Drogenkonsum aktiviert wird.

Ich glaube, mehr muss ich dazu nicht schreiben – oder?

Wenn du Appetit auf Süßes hast, dann iss etwas Obst oder Trockenfrüchte. Und wenn du Appetit auf einen Kuchen hast, dann versuche es mal mit glutenfreiem Mehl und Birkenzucker.

 

5. Abnehmtipp – ausreichend schlafen

Neulich hat man mir die Frage gestellt, ob es wirklich funktioniert „Schlank im Schlaf“  zu werden. Ja es funktioniert. Aber man muss ein paar wenige Details beachten.

Es funktioniert natürlich nicht, wenn man abends noch mit einer Tüte Chips faul auf der Couch liegt und durch die Fernsehprogramme zappt. Und es funktioniert auch nicht, wenn man nachts regelmäßig den Kühlschrank plündert.

Du wirst aber „Schlank im Schlaf“ wenn du deinen Körper wieder so programmierst, dass dieser nachts seine eigentliche Arbeit wieder verrichten kann. Das bedeutet  im Klartext: Du musst dafür sorgen, dass dein Stoffwechsel nachts in Ruhe seine Arbeit verrichten kann. Somit legst du den Grundstein dafür, daß die Fettverbrennung gefördert wird, der Lymphfluss wieder richtig funktioniert und als erfreuliche Nebenwirkung wird das Bindegewebe wieder straffer.

Finde also eine Kombination, zwischen ausreichender Bewegung, um die Muskeltätigkeit zu aktivieren und einer gesunden Ernährung . Und natürlich dürfen die wichtigen Entspannungsphasen nicht fehlen.

Ein weiterer, nicht zu verachtender Punkt ist, dass dein Körper ausreichend Schlaf benötigt, damit das Hormon Leptin aktiviert wird. Die Produktion von Leptin bewirkt, dass das Gehirn das Signal erhält – „Du bist satt“.

Bei einem Schlafmangel wird diese Produktion nun gehemmt, dafür aber das Hormon Ghrelin aktiviert. Und Ghrelin bewirkt genau das Gegenteil. Ghrelin stimuliert den Appetit.

In einer Stanford-Studie wurde genau dieses Phänomen getestet. Und das Ergebnis war eindeutig: Während eines Schlafentzuges ist der Leptinlevel gefallen, gleichzeitig stieg der Ghrelinpegel aber an. Die Folge war, dass der Appetit auf kalorienreiche Nahrung um 45 Prozent angestiegen ist. (Artikel der Stanford Studie)

 

7. Abnehmtipp – ausreichend gutes Wasser trinken

Ich hatte weiter oben im Artikel schon kurz erwähnt, dass wir zu 70% aus Wasser bestehen. Unser Körper verliert jedoch pro Tag ca. 2 Liter Wasser, ohne jegliche körperliche Betätigung. Das heisst, diese 2 Liter müssen mindestens immer wieder aufgefüllt werden.

Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass das Wasser benötigt wird, um Nährstoffe zu den Bestimmungsorten im Körper weiter zu transportieren, aber auch um Giftstoffe und Schlacken ab zu transportieren.

All das geht aber nur, wenn man reines, sauberes Wasser trinkt. Denn ist das Wasser verschmutzt, also mit Partikeln wie Kalk, Chlor, Medikamentenrückständen, Hormonen etc. versetzt, dann nutzt das ganze Wasser nichts. Und die Wasserwerke können diese Partikel nicht filtern. Trinkst du also Leitungswasser, dann nimmst du die eben genannten Partikel zu dir. Aber auch das gekaufte Wasser, welches größtenteils in Plastikflaschen erhältlich ist, ist nicht besser. Denn die Partikel aus dem Plastik gehen ins Wasser über. Auch nicht gesundheitsfördernd.

Das beste ist also, Wasser aus Glasflaschen zu trinken oder man schließt zu Hause ein Filtersystem an den Wasseranschluss an. So haben wir es gemacht.

Wir haben recht kalkhaltiges Wasser. Deshalb haben wir einen Kalkfilter angeschlossen und an diesen einen Aktivkohlefilter von Carbonit. Da wir uns mit Wasser sehr intensiv beschäftigt haben, nutzen wir noch einen Wasserwirbler, und mixen das Wasser in einem Wassertwister, welcher hexagonales Wasser herstellt. Hexagonal sind unsere DNA-Stränge und außerdem werden die Wassercluster so aufgebrochen, dass das Wasser nun bis in die Zellen durchdringen kann. Das verbrauchte Zellwasser kann nun durch neues, reines Wasser ausgetauscht werden. Das funktioniert mit herkömmlichen Wasser aus der Flasche oder dem Wasserhahn nicht, da die Wassercluster zu groß sind.

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Wir lieben es, so nah wie möglich im Einklang mit der Natur zu leben und die Kraft der Natur für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden zu nutzen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen und sie an dem Wissen teilhaben zu lassen. Denn DU hast es selbst in der Hand, ob und wie vital und fit zu bist.

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